
Salatgurke 'La Diva'
Cucumis Sativus 'La Diva'
Kurzsteckbrief
Licht
Sonne
Wasserbedarf
hoch
Wuchshöhe (cm)
Breite: 30-60, Höhe: 150-250
Blütezeit
Juni bis September
Winterhärte
Z6 (-23,4° bis -17,8°), nicht zutreffend, da einjährig
Giftigkeit
essbar, Beere
Die Früchte sind schlank, dunkelgrün, glatt bis leicht glänzend und erreichen meist eine Länge von etwa 10 bis 12cm. Sie zeichnen sich durch einen milden, süßlichen Geschmack ohne Bitterstoffe aus und gelten als "burpless" (gut verträglich). 'La Diva' ist ertragreich und produziert über einen längeren Zeitraum kontinuierlich neue Früchte. Zudem zeigt die Sorte eine gute Widerstandsfähigkeit gegenüber typischen Gurkenkrankheiten wie Echtem Mehltau, was sie besonders pflegeleicht für den Hausgarten macht.








Wir verwenden Affiliate-Links bei der Anzeige empfohlener Produkte. Wenn Sie sich für einen Kauf nach Klick auf einen Link entscheiden, erhalten wir möglicherweise eine Provision, ohne dass Ihnen dadurch Mehrkosten entstehen. Vielen Dank für Ihre Unterstützung!
Synonym
„Snackgurke La Diva“, „Mini-Gurke La Diva“, „parthenokarpe Einlegegurke (Typ La Diva)“, „Gewächshaus-Snackgurke ‘La Diva’“
Pflanzengruppe
Einjährige, Gemüse und Kräuter, Kletterpflanzen, Kübelpflanzen, Klassisches Gemüse und Küchenkräuter
Familie
Cucurbitaceae
Herkunft
Züchtung Rijk Zwaan, Niederlande
Verwendung
Beet, Kübelpflanze, Kletterpflanze, Balkon und Terrasse, Gewächshaus, Nutzgarten
Besonderheiten
Attraktiv für Insekten, kinderfreundlich, für Gartenanfänger geeignet, Nutzpflanze, Sichtschutz
Wuchshöhe (cm)
Breite: 30-60, Höhe: 150-250
Ausschlusskriterien
anfällig für Schneckenfraß
Herbstfärbung
Keine Informationen
Dekoaspekte
Keine Informationen
Laubrhythmus
sommergrün
Laub
Keine Informationen
Winterhärte
Z6 (-23,4° bis -17,8°), nicht zutreffend, da einjährig
Nutzpflanzen
Fruchtgemüse, Früchte
Licht
Sonne
Boden
sandig, humusreich, durchlässig, nährstoffreich
Schnitt
Schnitt empfohlen
Düngung
mehrfach Düngen in der Wachstumsphase
Wasserbedarf
hoch
Vermehrung
Aussaat
Blüten
blühend, einhäusig, essbar (Juni bis September)
Blütenfarben
gelb
Blütenform
trichterförmig, radiär
Blütengröße
klein (< 5 cm)
Blütenstand
Einzelblüte
Blattfarbe
grün, behaart
Blattform
gelappt, rund
Blattrand
gezackt
Blattstellung
wechselständig
Früchte
essbar, Beere
Fruchtfarbe
grün
Ab Ende März in Anzuchttöpfchen aussäen. Vorgezogene Jungpflanzen können ab Mitte Mai ins Freiland ausgepflanzt werden. Oder Zukauf von vorgezogenen Jungpflanzen ab Mai mit direkter Auspflanzung ins Bett. Auch eine Direktsaat ist möglich: Im Gewächshaus ab Ende April bis Anfang Juli. Geeignete Freilandsorten können ab Mai draußen gesät werden.
Bei der Beetbereitung sollte eine Startdüngung erfolgen. Ab Anfang Juni und in der Haupterntetzeit mit handelsüblichem organischen, wasserlöslichen Gemüsedünger düngen. Zu viel Stickstoff schadet der Gurke, weshalb auf mineralische Dünger ("Kunstdünger") besser verzichtet werden sollte. Flüssigdünger können morgens mit der Gießkanne als Blattdüngung aufgetragen werden. Gurken brauchen viel Wasser. Besonders während der Bildung der Früchte und bei Trockenheit sollte sie täglich gegossen werden.
Grundsätzlich kann die Ernte ungefähr zwei bis drei Wochen nach der Blüte erfolgen. Im Gewächshaus ist dies bereits ab Anfang Juni möglich, im Freiland dagegen erst ab Anfang Juli. Die Gurke sollte zum Zeitpunkt der Ernte gleichmäßig grün gefärbt sein und eine glatte Schale besitzen. Je nach Verwendungszweck sollte sie zwischen 4 - 30 cm lang sein. Regelmäßiges Ernten regt die Pflanze zur Neubildung von Blüten und damit zu einer Erhöhung des Ertrages an. Die Gurken am besten mit einem scharfen Messer vom Stiel abschneiden, statt sie abzureißen.
Salatgurken im Gewächshaus werden in der Regel an Rankhilfen hochgezogen. Dazu die Neuaustriebe ein- bis zweimal wöchentlich um die Rankhilfe wickeln. Bei Setzlingen die Seitentriebe am ersten Blattansatz bis zu einer Pflanzenhöhe von ungefähr 80 cm kappen, um vorzeitiges Fruchtwachstum zu verhindern. Bei kriechenden Sorten im Freiland wird hingegen der Haupttrieb nach dem fünften oder sechsten Blatt abgeschnitten, um die Bildung von Seitentrieben zu fördern.




